Presseberichte

SEHNDE NEWS vom 28.09.2016

Pflanzaktion an der Astrid-Lindgren-Schule

SEHNDE-NEWS.DE. Zu einer Pflanzaktion haben sich am Sonnabend auf dem Schulhof der Astrid-Lindgren-Schule am Zuckerfabriksweg in Sehnde Eltern und Kinder eingefunden, um einen ersten Schritt zur Neugestaltung des Schulhofes zu gehen (siehe gesonderten SN-Bericht). Die Maßnahme war vom Förderverein, dem Schulelternbeirat und der Schulleitung gemeinsam geplant und umgesetzt worden.

Nachdem alles Pflanzen gesetzt waren, war die Freude groß bei den „Mittätern“ – Foto: H. Kunde

Mit der Bepflanzung hat die Umgestaltung des Schulhofes als Ganzem begonnen. Die Pflanzen wurden in den Bereich „Senke mit Pflanzen“ gesetzt, die sonst bei Regenfällen zur Matschfläche wurde. Damit erfolgte die Aufwertung der erdigen Freifläche im Nordbereich der Schule.

An der rund vierstündigen Aktion nahmen 13 Eltern und neun Kinder teil. Dabei wurden Pflanzen im Wert von 200 Euro aus den Mitteln des Fördervereins gesetzt, die die Gärtnerei Morgenthal geliefert hat. Abschließend gab es für alle Beteiligten etwas vom Grill, so dass die gemeinsame Arbeit einen netten Abschluss fand.

 

 

SEHNDE NEWS vom 27.09.2016

Kinder laufen für neue Außenanlage ihrer Schule

SEHNDE-NEWS.DE. Große Aufregung vor dem Gebäude der Astrid-Lindgren-Schule, viele Kinder und jede Menge Erwachsene sind dort, ein Bereich ist mit rot-weißem Flatterband gesichert, die Straße vor der Schule gesperrt. Es wird gegrillt, Kuchen und Kaffee stehen bereit – und das Steuerbüro Löhr, Oberthür und Genius hat Wasser für die Kinder gesponsert. Denn hier startet in wenigen Minuten der Sponsorenlauf der Astrid-Lindgren-Grundschule, organisiert vom Förderverein der Schule um Holger Kunde, dem ersten Vorsitzenden, und den Lehrerinnen Oberthür, Freud und Awramoff. Alle Familienmitglieder, aber auch Firmen, sind von den Schülern angesprochen worden, für die gelaufenen Runden einen Geldbetrag zu spenden.

Viel Aufregung vor dem Start zum Sponsorenlauf – Foto: JPH

„Damit wollen wir den Schulhof umgestalten“, so Holger Kunde. „Dabei haben wir uns fünf Elemente ausgesucht, die wir nach und nach in den nächsten vier Jahren umsetzen wollen.“ Dabei arbeiten die Stadtverwaltung und der Förderverein Hand in Hand bei der Finanzierung. Es sollen 50 Prozent des erforderlichen Betrages vom Förderverein kommen, dann legt die Stadt die fehlenden 50 Prozent drauf.

Als erster Schritt soll die Ruhezone entstehen, für die 65 Quadratmeter gepflastert und die Tischtennisplatten umgesetzt werden müssen. Ergänzen sollen den Bereich Sitzgelegenheiten. „Das wollen wir noch 2016 abschließen“, so Kunde. Folgen sollen 2017 ein „grünes Klassenzimmer“, eventuell der Spielehügel und dann die „Senke mit Pflanzen“.

Nach dem Start wurde zwei Stunden gelaufen was das Zeug hielt für den neuen Schulhof – Foto: H. Kunde

Dafür wird gegrillt, verkauft – und gelaufen. Um 16 Uhr gibt Martina Woywodt, Rektorin der Schule, den Start auf die 300 Meter lange Runde frei und 145 der 160 Schüler und Schülerinnen geben ihr bestes für die neue Außenanlage. Wieviele Runden am Ende zu Buche stehen, und damit der Betrag, der zusammenkommt, wird erst in den nächsten Tagen feststehen. Aber die Stimmung am heutigen Nachmittag lässt auf einen guten Sponsorenbetrag hoffen.

 

 

SEHNDE NEWS vom 23.09.2016

Kinder und Eltern pflanzen Büsche

SEHNDE-NEWS.DE. Bereits im Sommer wurde durch die Initiative des Fördervereins der Astrid-Lindgren-Schule in Sehnde ein Teil des Schulhofes begrünt. Dieses soll nun am Sonnabend, 24. September, um 10 Uhr fortgesetzt werden. Wie im Sommer sollen Vereinsmitglieder sowie auch Schulkinder tatkräftig mithelfen, und durch bereitgestellte „Beköstigungsspenden“ ist auf jeden Fall, die Verpflegung der Mithelfer gesichert.

Gemeinschaftlich soll die Aktion Verbundenheit schaffen, damit diese weitere Bepflanzungsmaßnahme erfolgreich umgesetzt werden kann, um den Schulhof zu verschönern. Die Sträucher und Büsche sollen die nördliche Seite des Gebäudes verzieren. Zum Aktionsende hin wird noch bei Essen und Grillen ein fröhliches Zusammensein stattfinden, um so den Tag langsam ausklingen zu lassen.

Auch diese Pflanzen werden zukünftig von den Schülern der Astrid-Lindgren-Schule bewässert, damit aus den mittelgroßen einmal größere Blühpflanzen werden können. Gesponsert wird die Aktion von der Gärtnerei Morgenthal, vom hiesigen Förderverein, sowie von der Stadt Sehnde. Die Pflanzaktion ist Teil des Schulhofprojektes „Unser Schulhof muss schöner werden“, in dem innerhalb der nächsten Jahre Maßnahmen zur Verbesserung der Schulhofsituation der Astrid-Lindgren-Grundschule umgesetzt werden sollen.

 

 

 

HAZ vom 14.06.2016

Umgestaltung des Schulhofs: Politiker unterstützen Projekt

Förderverein der Astrid-Lindgren-Schule soll Zuschuss erhalten

Sehnde. Der Förderverein der Astrid-Lindgren-Schule bekommt politische Unterstützung für ein ehrgeiziges Projekt. Er will nach und nach den Schulhof vollständig umgestalten und dafür von der Stadt einen Zuschuss von bis zu 30 000 Euro erhalten. Der Ausschuss für Bürgerservice hat das Anliegen nun einmütig unterstützt. Die endgültige Entscheidung darüber fällt der Verwaltungsausschuss in einer Sitzung am nächsten Montag.

Der Wunsch, den tristen Schulhof an der Lindgren-Schule umzugestalten, ist nicht neu. Schon im Jahr 2013 war ein Konzept dafür entstanden. Geld hatte die Stadt bereits in den Haushalt 2014 eingestellt. Jetzt nimmt das Projekt dank neuen Engagements des Fördervereins Fahrt auf. Die Pläne umfassen 26 Punkte, in den Herbstferien soll laut Schulelternratsvorsitzender Pia Gellermann die erste Phase des Projekts beginnen. Sie sieht unter anderem den Bau einer Ruhezone mit Sitzecke vor. Rund 5500 Euro sind für diese Arbeiten einkalkuliert. Gellermann betont, dass der Förderverein auch auf Eigenleistung der Eltern setze.

Bei den Politikern fällt das Vorhaben auf fruchtbaren Boden. Der Schulhof sei derzeit „absolut trostlos“, sagte Ausschussmitglied Klaus Hoffmann (CDU). Es werde Zeit, dass etwas passiere. Angelika Thomaier (Grüne) plädierte sogar dafür, die Neugestaltung schneller durchzuziehen als geplant. Laut Gellermann sollen die vier Phasen des Umbaus auch im Hinblick auf die Hilfe durch die Eltern auf vier Jahre verteilt werden.

 

 

 

HAZ vom 08.06.2016

Schulhof soll umgestaltet werden

Förderverein der Astrid-Lindgren-Schule stellt Antrag auf Zuschuss bei der Stadt

Wenn der Rat zustimmt, wird der Schulhof der Astrid-Lindgren-Schule ab den Herbstferien umgestaltet. Schütz
Wenn der Rat zustimmt, wird der Schulhof der Astrid-Lindgren-Schule ab den Herbstferien umgestaltet. Schütz

Sehnde. Auf dem Gelände der Astrid-Lindgren-Grundschule soll es in den kommenden Monaten große Veränderungen geben. Der Förderverein der Schule hat jetzt bei der Stadt einen Antrag gestellt, den Schulhof umgestalten zu dürfen. Ein Konzept dafür existiert bereits seit 2013. Jetzt wird das Ansinnen in den zuständigen Gremien der Stadt diskutiert, zuerst morgen im Ausschuss für Bürgerservice.

Der Verein hofft auf einen Zuschuss von 30 000 Euro – gestreckt über einen Zeitraum von fünf Jahren. Dem entgegen steht die gleiche Summe, die der Förderverein selbst aufbringen muss. Nur wenn es den Förderern gelingt, diese Summe aufzubringen, würde auch das städtische Geld fließen. Nach diesem finanziellen Konzept ist in den vergangenen Jahren bereits die Umgestaltung des Schulhofs der Grundschule Breite Straße in Sehnde erledigt worden.

Geplant sind an der Astrid-Lindgren-Schule insgesamt fünf Bauphasen, wie Pia Gellermann erklärt, Schulelternratsvorsitzende und Mitglied im Förderverein. Noch in diesem Jahr soll eine Ruhezone mit Sitzecke sowie neuen Bäumen und Sträuchern entstehen. Dafür müssten auch Tischtennisplatten versetzt werden. Wenn die Stadt dem Förderantrag zustimmt, könnten die Arbeiten in den Herbstferien beginnen, sagt Gellermann: „Wir setzen dabei vor allem auf Eigenleistungen.“ Dieser erste Teil wird vermutlich 5500 Euro kosten, die Stadt soll die Hälfte zuschießen.

In den weiteren Phasen sollen ein grünes Klassenzimmer, ein Hügelgelände und ein Naturpfad entstehen. Außerdem will der Förderverein eine Senke anlegen, die das Regenwasser auffängt. Um das auf mehrere Jahre angelegte Projekt zu finanzieren, will der Verein unter anderem Spenden und den Erlös aus Veranstaltungen einbringen. „Vielleicht machen wir so etwas wie einen Sponsorenlauf“, sagt Gellermann.

Beim Umbau werden die Tischtennisplatten versetzt. Bei den Steinen (im Hintergrund) entsteht eine Ruhezone. Schütz